Datenschutz
Datenschutzerklärung
Für die Webseite https://softstringsphone.maikstrings.de/ und die Apps Softstringsphone, Softstringsphone Pro und Router VPN für Android. Stand: Oktober 2026. English version
Kurz gesagt
1. Verantwortlicher
Maikstrings, Inhaber: Maik KrohmJohn-Brinckman-Weg 16, 27472 Cuxhaven, Deutschland
Telefon: +49 4721 423394
E-Mail: MaikStrings@outlook.com
Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht bestellt, da die gesetzlichen Voraussetzungen nicht vorliegen (§ 38 BDSG). Bei Fragen zum Datenschutz wenden Sie sich bitte direkt an die oben genannte Stelle.
2. Aufruf der Webseite und Server-Logfiles
Beim Aufruf dieser Seite und beim Herunterladen von Dateien speichert der Webserver automatisch technische Daten: Datum und Uhrzeit, aufgerufene Datei, übertragene Datenmenge, Zugriffsstatus, Referrer-URL, Browser-Typ und Betriebssystem sowie die IP-Adresse (anonymisiert).
Zweck ist die sichere und fehlerfreie Bereitstellung der Seite und der Downloads sowie die Abwehr von Missbrauch. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse am sicheren Betrieb). Die Logfiles werden nach höchstens 7 Tagen gelöscht. Eine Zusammenführung mit anderen Daten findet nicht statt.
Die Seite wird bei einem Webhosting-Anbieter betrieben, der die Daten in unserem Auftrag verarbeitet (Art. 28 DSGVO). Die Verbindung ist per HTTPS/TLS verschlüsselt.
3. Webanalyse mit Google Analytics (nur mit Einwilligung)
Mit Ihrer Einwilligung nutzt diese Seite Google Analytics 4, einen Webanalysedienst der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland („Google“). So sehen wir, wie oft die Seite aufgerufen wird, welche Bereiche gelesen und welche Dateien heruntergeladen werden, und können die Seite verbessern.
Einwilligung über das Fenster von Google (Google-Einwilligungsmodus): Beim ersten Besuch fragt das Einwilligungsfenster von Google (siehe Abschnitt 4) auch nach Ihrer Einwilligung in die Statistik. Das Skript von Google Analytics (www.googletagmanager.com) wird beim Aufruf der Seite geladen, startet aber mit abgeschalteter Analyse-Speicherung (analytics_storage = „denied“): Ohne Ihre Einwilligung werden keine Analyse-Cookies gesetzt und keine vollständigen Messdaten übertragen. Google kann dann lediglich cookielose Signale ohne Wiedererkennungsmerkmal empfangen (z. B. dass ein Seitenaufruf stattfand). Erst wenn Sie einwilligen, schaltet Google die Analyse-Speicherung frei.
Verarbeitete Daten: aufgerufene Seiten und Bereiche, Downloads, Datum und Uhrzeit, Verweildauer, Referrer-URL, Browser, Betriebssystem, Bildschirmgröße, Spracheinstellung sowie der ungefähre Standort (Land/Region), den Google aus Ihrer IP-Adresse ableitet. Google Analytics 4 speichert für Nutzer in der EU keine IP-Adressen. Zur Wiedererkennung setzt Google die Cookies _ga und _ga_<Kennung> mit einer zufälligen Kennung; sie bleiben bis zu 2 Jahre gespeichert, sofern Sie sie nicht vorher löschen oder Ihre Einwilligung widerrufen. Die Auswertungsdaten werden in Google Analytics nach 2 Monaten gelöscht. Google-Signale und personalisierte Werbung sind nicht aktiviert; eine Zusammenführung mit Ihrem Google-Konto durch uns findet nicht statt.
Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Google verarbeitet die Daten in unserem Auftrag auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags (Art. 28 DSGVO). Dabei können Daten in die USA übermittelt werden; Grundlage ist das EU-US Data Privacy Framework (Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission vom 10.07.2023), unter dem Google zertifiziert ist.
Widerruf: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen – über „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite (bzw. das Symbol von Google am Bildschirmrand), das das Einwilligungsfenster von Google erneut öffnet. Bereits gesetzte Cookies können Sie zusätzlich löschen, indem Sie die Websitedaten dieser Seite in Ihrem Browser entfernen. Weitere Informationen: Datenschutzerklärung von Google und Datenschutz bei Google Analytics.
4. Werbung mit Google AdSense
Zur Finanzierung der kostenlosen Seite und der kostenlosen App blendet diese Seite Werbeanzeigen über Google AdSense ein. Anbieter ist die Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland („Google“). Dazu lädt Ihr Browser beim Aufruf der Seite ein Skript von Google (pagead2.googlesyndication.com).
Einwilligung: Beim ersten Besuch fragt ein Einwilligungsfenster von Google, ob Google und seine Werbepartner Cookies und ähnliche Technologien auf Ihrem Gerät speichern oder auslesen und Anzeigen personalisieren dürfen. Das geschieht nur mit Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Im selben Fenster entscheiden Sie auch über die Statistik mit Google Analytics (Abschnitt 3); einen weiteren Cookie-Hinweis gibt es auf dieser Seite nicht.
Ohne Einwilligung kann Google nichtpersonalisierte oder eingeschränkte Anzeigen ausliefern. Auch dafür verarbeitet Google technisch nötige Daten wie die IP-Adresse, Browser- und Geräteinformationen und die aufgerufene Seite, um Anzeigen auszuliefern, ihre Häufigkeit zu begrenzen und Betrug abzuwehren (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, berechtigtes Interesse an der Finanzierung des kostenlosen Angebots).
Google kann Daten in die USA übermitteln; Grundlage ist das EU-US Data Privacy Framework (Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission vom 10.07.2023), unter dem Google zertifiziert ist.
Widerruf und Widerspruch: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder ändern – über „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite (bzw. das Symbol von Google am Bildschirmrand) oder indem Sie die Websitedaten dieser Seite in Ihrem Browser löschen; beim nächsten Aufruf fragt das Einwilligungsfenster dann erneut. Personalisierte Werbung können Sie außerdem unter adssettings.google.com abschalten. Weitere Informationen: Datenschutzerklärung von Google und Wie Google Daten von Websites und Apps von Partnern nutzt.
5. Speicherung im Browser (Sprache, Darstellung und Ihre Einwilligung)
Wählen Sie oben auf der Seite ausdrücklich eine Sprache oder die Darstellung (hell/dunkel), merkt sich Ihr Browser diese Wahl im lokalen Speicher (localStorage, Einträge softstringsphone.lang und softstringsphone.theme). Die Einträge bleiben auf Ihrem Gerät und werden nicht an uns übertragen. Ohne Ihre Auswahl wird nichts gespeichert; die Sprache richtet sich dann nach der Spracheinstellung Ihres Browsers.
Ihre Entscheidung im Einwilligungsfenster speichert Google in Cookies dieser Seite (z. B. FCCDCF, FCNEC), damit Sie nicht bei jedem Aufruf erneut gefragt werden.
Rechtsgrundlage ist § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG (unbedingt erforderlich für die von Ihnen gewünschte Funktion bzw. um Ihre Entscheidung zu beachten). Sie können diese Einträge jederzeit löschen, indem Sie die Websitedaten in Ihrem Browser entfernen.
6. Links zu anderen Webseiten
Die Seite verlinkt auf Projektseiten der in der App verwendeten Bibliotheken und auf www.maikstrings.de. Erst wenn Sie einen solchen Link anklicken, verlassen Sie diese Seite; für die Verarbeitung dort ist der jeweilige Betreiber verantwortlich.
7. Kontakt per E-Mail
Wenn Sie uns eine E-Mail schreiben, verarbeiten wir Ihre Angaben (E-Mail-Adresse, Name, Inhalt) nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Anfrage auf einen Vertrag zielt, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Daten werden gelöscht, sobald die Anfrage erledigt ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.
8. Die App Softstringsphone
- Kein Konto, keine Telemetrie, keine Werbung: Die App braucht keine Anmeldung bei uns, enthält keine Werbe- oder Analyse-Bibliotheken und sendet keine Nutzungs-, Absturz- oder Diagnosedaten an uns oder an Dritte. Wir betreiben keinen Server für die App.
- Verbindungen nur zu Ihren Gegenstellen: Die App verbindet sich ausschließlich mit der FRITZ!Box und dem SIP-Server, die Sie selbst eintragen – über CAPI (nur im Heimnetz), TR-064 (Anrufliste und Telefonbuch, nur über HTTPS) und SIP mit Sprache über RTP bzw. SRTP. Dabei verarbeiten Ihre FRITZ!Box und Ihr Telefon- bzw. SIP-Anbieter die für Gespräche nötigen Daten (Rufnummern, Zeitpunkt, Dauer, IP-Adresse) nach deren eigenen Datenschutzbestimmungen.
- Lokale Speicherung: Einstellungen, eigener Anrufverlauf und Favoriten bleiben auf dem Handy. Kennwörter für FRITZ!Box und SIP sind mit AES-256-GCM verschlüsselt, der Schlüssel liegt im Android-Keystore. Die App schließt sich von Android-Sicherungen und der Übertragung beim Gerätewechsel aus. „Abmelden und Daten löschen“ in den Einstellungen oder das Deinstallieren der App löscht diese Daten; „Nur abmelden“ behält sie auf dem Handy.
- VPN zur FRITZ!Box: Seit Version 1.1.0 baut die App selbst kein VPN mehr auf und enthält keinen QR-Code-Scanner. Sie erkennt über Android nur, ob auf dem Handy gerade ein VPN läuft (ohne besondere Berechtigung), und öffnet auf Knopfdruck unsere App Router VPN (Abschnitt 10) bzw. deren Store-Seite. Die Einstellungen des früher eingebauten VPN (mit privatem Schlüssel) löscht die App beim ersten Start der Version 1.1.0 vom Handy.
- Anrufliste und Telefonbuch der FRITZ!Box werden nur angezeigt und nicht weitergegeben.
- Berechtigungen: Mikrofon – nur während eines Gesprächs. Kontakte (optional) – nur lesen, um Namen anzuzeigen und Nummern zu wählen; nichts wird übertragen. Benachrichtigungen und Vollbild – für Gesprächs- und Anrufanzeigen, auch auf dem Sperrbildschirm. Dienst im Vordergrund, Start nach dem Neustart, Weckfunktion – um für eingehende Anrufe erreichbar zu bleiben (abschaltbar über „Anrufe annehmen“). Netzwerk und WLAN – für die Verbindung zu FRITZ!Box und SIP-Server und um zu erkennen, ob ein VPN läuft. Sichtbarkeit anderer Apps – nur für Router VPN, die MyFRITZ!App und die App „WireGuard“, um sie für das VPN öffnen zu können.
- Protokolle: Die veröffentlichte App schreibt keine Rufnummern oder Serveradressen in das Android-Protokoll.
- Download: Beim Herunterladen der App von dieser Seite fallen nur die Server-Logdaten nach Abschnitt 2 an. Wird die App über Google Play oder den Galaxy Store bezogen, verarbeitet der Store-Betreiber (Google bzw. Samsung) dabei Daten nach seinen eigenen Bestimmungen.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung auf Ihrem Gerät ist, soweit überhaupt personenbezogene Daten betroffen sind, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Bereitstellung der von Ihnen gewünschten Telefonfunktion); wir selbst erhalten aus der App keine Daten.
9. Die App Softstringsphone Pro
Softstringsphone Pro erweitert Softstringsphone um KI-Funktionen auf dem Gerät (Untertitel, Übersetzung, Gesprächsnotizen, Anrufassistent, Assistent mit Spracheingabe und optionaler lokaler KI), Fax über die FRITZ!Box, einen PDF-Bereich und Schnittstellen (Webhooks, Broadcast, CRM-Link). Für die Telefonfunktion gilt dasselbe wie in Abschnitt 8; ergänzend:
- Kein Konto, keine Telemetrie, keine Werbung: Die App braucht keine Anmeldung bei uns, enthält keine Werbe- oder Analyse-Bibliotheken, keine Google-Play-Dienste, kein ML Kit und kein Firebase und sendet keine Nutzungs-, Absturz- oder Diagnosedaten an uns oder an Dritte. Wir betreiben keinen Server für die App.
- Verbindungen nur zu Ihren Gegenstellen: Die App verbindet sich mit der FRITZ!Box und dem SIP-Server, die Sie selbst eintragen – über CAPI (nur im Heimnetz), TR-064 (nur über HTTPS: Anrufliste und Telefonbuch lesen, auf Ihre Veranlassung Kontakte und Rufsperren schreiben und ein IP-Telefon anlegen) und SIP mit Sprache über RTP bzw. SRTP. Um die FRITZ!Box zu finden, fragt sie im Heimnetz nach Geräten (SSDP). Dabei verarbeiten Ihre FRITZ!Box und Ihr Telefon- bzw. SIP-Anbieter die für Gespräche nötigen Daten (Rufnummern, Zeitpunkt, Dauer, IP-Adresse) nach deren eigenen Datenschutzbestimmungen.
- KI-Funktionen auf dem Gerät (optional): Für Live-Untertitel, Übersetzung, Gesprächsnotizen und den Anrufassistenten gibt die App das Gesprächsaudio im Arbeitsspeicher an die Spracherkennung und den erkannten Text an den Übersetzer des Android-Systems; Begrüßungen des Anrufassistenten mit Ihrem Namen spricht die Sprachausgabe des Systems – jeweils ausschließlich deren Offline-Varianten auf dem Gerät; für Gespräche nutzt die App nie eine Online-Variante. Wahlweise (Einstellung „Erkennung für Untertitel“) erkennt die App das Gesprächsaudio stattdessen mit ihrem eigenen KI-Sprachpaket (siehe „Spracheingabe im Assistenten mit dem KI-Sprachpaket“) – ebenfalls ausschließlich auf dem Gerät, ohne dass Ton oder Text das Handy verlassen. Diese Systemdienste stammen je nach Handy von Google oder vom Hersteller. Ton wird nie aufgezeichnet oder gespeichert. Nur wenn Sie es einschalten, speichert die App die Mitschrift als Text und die daraus erzeugten Notizen – AES-256-GCM-verschlüsselt auf dem Handy; Sie können sie jederzeit löschen. Notizen und Spam-Bewertung entstehen durch Regeln in der App, nicht durch einen Online-Dienst.
- Lokale KI im Assistenten (optional): Nur wenn Sie im Assistenten „Herunterladen“ antippen, lädt die App einmalig das Sprachmodell Qwen2.5-1.5B-Instruct (rund 1,1 GB, Lizenz Apache-2.0) über HTTPS von huggingface.co, dem Dienst der Hugging Face, Inc. (USA). Dabei erhält Hugging Face – wie bei jedem Abruf einer Webseite – Ihre IP-Adresse, Datum und Uhrzeit sowie die Kennung des Android-Download-Dienstes; weitere Daten sendet die App nicht. Auf Wunsch lädt das Handy nur im WLAN. Die App prüft die Datei anhand ihrer Prüfsumme (SHA-256) und nutzt danach keine Verbindung mehr: Was Sie dem Assistenten schreiben oder sagen, verarbeitet das Modell nur auf dem Handy (llama.cpp); es wird nicht gespeichert und nicht übertragen. Ihre Kontakte sieht das Modell nicht – Namen ordnet die App selbst zu. Das Modell lässt sich jederzeit wieder löschen – im Assistenten oder unter Einstellungen → Sicherheit und Datenschutz → „Heruntergeladene Daten“. Antworten der KI sind als solche gekennzeichnet; über „Antwort melden“ öffnet sich Ihre E-Mail-App mit einer Nachricht an uns, die Ihre Frage und die Antwort enthält – gesendet wird nur, wenn Sie in der E-Mail-App selbst auf Senden tippen (dann gilt Abschnitt 7). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (die von Ihnen gewünschte Funktion); Informationen zum Datenschutz bei Hugging Face: huggingface.co/privacy.
- Spracheingabe im Assistenten mit dem KI-Sprachpaket (optional): Die Spracheingabe ist freiwillig und muss in der App eingerichtet werden. Nur wenn Sie unter „Spracheingabe einrichten“ „Herunterladen“ antippen, lädt die App ein Spracherkennungsmodell (Deutsch rund 140 MB, andere Sprachen rund 670 MB; Modelle von NVIDIA, Lizenz CC BY 4.0) über HTTPS von unserem Server softstringsphone.maikstrings.de; standardmäßig nur im WLAN. Dabei verarbeitet der Server technisch bedingt Ihre IP-Adresse, Datum und Uhrzeit sowie die Kennung der App (wie in Abschnitt 2 beschrieben); weitere Daten sendet die App nicht. Höchstens einmal am Tag fragt die App dort nach, ob es eine neuere Fassung gibt. Die App prüft die Dateien anhand einer digitalen Signatur und ihrer Prüfsummen. Die Spracherkennung selbst findet ausschließlich auf Ihrem Gerät statt (sherpa-onnx): Das Mikrofon läuft nur, solange Sie im Assistenten auf das Mikrofon getippt haben; Aufnahmen werden weder gespeichert noch übertragen, und das Erkannte landet nur im Eingabefeld. Kontaktnamen nutzt die Erkennung als Hilfe, um Namen richtig zu schreiben – auf dem Gerät. Alternativ können Sie die einfache Offline-Spracherkennung des Handys einschalten (ebenfalls auf dem Gerät) oder die Online-Spracherkennung (nächster Punkt). Das Sprachpaket lässt sich jederzeit löschen – unter „Spracheingabe einrichten“ oder unter Einstellungen → Sicherheit und Datenschutz → „Heruntergeladene Daten“, wo auch alle Gesprächsnotizen auf einmal gelöscht werden können. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (die von Ihnen gewünschte Funktion).
- Online-Spracherkennung im Assistenten (optional, nur mit Einwilligung): Nur wenn Sie unter „Spracheingabe einrichten“ ausdrücklich zustimmen, wird Ihre Sprachaufnahme bei Eingaben über das Mikrofon des Assistenten an den Spracherkennungsdienst Ihres Geräts übermittelt (auf den meisten Geräten Google, Google Ireland Limited bzw. Google LLC) und dort in Text umgewandelt. Damit Namen richtig erkannt werden, gehen dabei ab Android 13 auch Hinweiswörter mit: die Befehlswörter des Assistenten und bis zu 30 Namen aus Ihren Kontakten bzw. Favoriten (keine Rufnummern). Solange diese Erkennung benutzt wird, zeigt die App „online“ am Mikrofon. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); die App speichert Zeitpunkt und Fassung Ihrer Einwilligung auf dem Gerät. Sie können sie jederzeit in der App unter „Spracheingabe einrichten“ widerrufen; die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt. Dabei kann eine Übermittlung in Drittländer (z. B. die USA) stattfinden; es gelten die Datenschutzbestimmungen des Anbieters (policies.google.com/privacy). Wir selbst erhalten und speichern keine Aufnahmen. Für Telefongespräche, Mitschrift und Untertitel wird nie eine Online-Erkennung verwendet.
- Ihre Gesprächspartner: Bei Untertiteln und Notizen verarbeitet die App auch, was Ihr Gesprächspartner sagt; beim Anrufassistenten, was der Anrufer sagt (verarbeitet nur auf dem Handy als Text, es wird kein Ton aufgenommen; beim Anrufassistenten ist Ihr Mikrofon dabei aus). Damit Ihr Gegenüber Bescheid weiß:
- Werden Notizen gespeichert, hört Ihr Gegenüber zu Beginn immer eine Ansage („Dieses Gespräch wird als Text mitgeschrieben, aber nicht aufgenommen. Wenn Sie nicht einverstanden sind, sagen Sie es bitte …“). Widerspricht es, beendet „Mitschrift aus“ die Mitschrift sofort und verwirft das bisher Erkannte; es wird nichts gespeichert. Nur für reine Untertitel ohne Speichern (z. B. als Lesehilfe) lässt sich die Ansage abschalten. Die Ansage ist fest in der App enthalten und wird auch abgespielt, wenn Ihr Mikrofon stumm geschaltet ist.
- Wahlweise (Einstellung „Zustimmung per Taste 1“ oder Knopf „Zustimmung erfragen“ im Gespräch) wird Ihr Gegenüber stattdessen gebeten, der Mitschrift mit der Taste 1 zuzustimmen. Ohne die 1 wird nichts mitgeschrieben; mit der 9 kann es die Mitschrift jederzeit beenden, das bisher Erkannte wird verworfen. Als Nachweis speichert die App in der Notiz Zeitpunkt, Taste und Fassung der Ansage; der Nachweis wird mit der Notiz gelöscht. Die Taste erkennt die App auf dem Handy – am Tastenton im Gespräch oder an der Tastenmeldung der Gegenstelle.
- Der Anrufassistent stellt sich als automatischer Assistent vor und sagt dem Anrufer, dass seine Antwort als Text angezeigt, aber nicht aufgenommen wird. Mit dem Spam-Filter per Taste (optional) bittet er den Anrufer, zum Verbinden die 1 zu drücken; ohne Taste verabschiedet er sich und zeigt Ihnen Nummer und Gesagtes in einer stillen Benachrichtigung – gesperrt wird die Nummer dabei nicht.
- Bevor Untertitel oder Notizen automatisch laufen oder der Anrufassistent eingeschaltet wird, zeigt die App einen Hinweis, den Sie einmal bestätigen; die App merkt sich Fassung und Zeitpunkt.
- Fax (über Ihre FRITZ!Box): Gesendete und empfangene Faxe laufen über die Faxfunktion Ihrer FRITZ!Box und Ihren Telefonanbieter. Empfangene Faxe, Sendeberichte, Faxentwürfe, Deckblatt-Angaben, Vorlagen und das Fax-Adressbuch liegen auf dem Handy. Gescannte Seiten wertet die App auf dem Gerät aus (eigener Scanner, ohne Google). E-Mail-Weiterleitung (optional, standardmäßig aus): Schalten Sie sie ein, schickt die App neue Faxe als PDF über den Mailserver, den Sie eintragen, an die Adresse, die Sie eintragen; Faxe enthalten oft Daten der Absender, darauf weist die App vor dem Einschalten hin. Für die Verarbeitung beim Mailanbieter gelten dessen Bestimmungen; das Kennwort ist verschlüsselt gespeichert.
- PDF-Bereich: Scannen, Zusammenfügen, Seiten bearbeiten, Unterschreiben, Verkleinern und die Ablage „Meine PDFs“ arbeiten nur auf dem Handy. PDFs verlassen das Gerät nur auf Ihren Knopfdruck: beim Teilen (an die App, die Sie wählen), beim Faxen, beim Speichern in „Downloads“ und beim Drucken (an den Drucker bzw. Druckdienst, den Sie im Druckdialog von Android wählen).
- Anrufassistent und Sperrliste: Um bekannte Nummern zu erkennen, vergleicht die App eingehende Nummern auf dem Gerät mit Ihren Kontakten, Favoriten, dem Telefonbuch der Box und Ihrem Anrufverlauf. Die Sperrliste liegt auf dem Handy; auf Wunsch trägt die App gesperrte Nummern zusätzlich in die Rufsperre Ihrer FRITZ!Box ein.
- Webhooks, Broadcast und CRM-Link (optional, standardmäßig aus): Schalten Sie Webhooks ein, sendet die App Ereignisse (Art, Zeitpunkt, Richtung, Rufnummer, Name, Dauer; Inhalte aus dem Gespräch nur, wenn Sie das zusätzlich einschalten) an die Adresse, die Sie eintragen – nur über HTTPS bzw. über HTTP im eigenen Heimnetz, auf Wunsch signiert mit einem Geheimnis, das Sie festlegen. Bevor Gesprächsinhalte mitgesendet werden, weist die App darauf hin, dass sie damit an einen Dritten gehen. Für die Verarbeitung beim Empfänger ist dessen Betreiber verantwortlich. Den Android-Broadcast können andere Apps auf Ihrem Handy lesen; er enthält nie Gesprächsinhalte, und die App weist vor dem Einschalten darauf hin. „Im CRM öffnen“ öffnet die von Ihnen hinterlegte Adresse im Browser; dabei gehen Rufnummer und Name an diese Adresse (Ihren CRM-Anbieter).
- Lokale Speicherung: Einstellungen, eigener Anrufverlauf, Favoriten, Notizen und Sperrliste bleiben auf dem Handy. Kennwörter für FRITZ!Box und SIP, Notizen und Mitschriften sind mit AES-256-GCM verschlüsselt, der Schlüssel liegt im Android-Keystore. Notizen löscht die App nach der eingestellten Frist (voreingestellt 90 Tage; wählbar 30 Tage, 90 Tage, 1 Jahr oder nie) und behält höchstens 300 Gespräche. Die App schließt sich von Android-Sicherungen und der Übertragung beim Gerätewechsel aus. „Abmelden und Daten löschen“ in den Einstellungen oder das Deinstallieren der App löscht diese Daten; „Nur abmelden“ behält sie auf dem Handy.
- VPN zur FRITZ!Box (optional): Die App baut selbst kein VPN auf und enthält keinen VPN-Dienst. Unterwegs verbindet sich das Handy über unsere separate App „Router VPN“ (Abschnitt 10) (oder eine andere VPN-App wie die MyFRITZ!App) mit Ihrer FRITZ!Box; für deren Verarbeitung gilt die Datenschutzerklärung der jeweiligen App. Softstringsphone Pro erkennt nur auf dem Gerät, ob gerade ein VPN läuft, und öffnet auf Ihren Knopfdruck die VPN-App bzw. deren Seite im App-Store. Dabei werden keine Daten an uns übertragen. Hatte eine frühere Version VPN-Einstellungen der Box gespeichert, löscht die App sie beim ersten Start.
- Anrufliste und Telefonbuch der FRITZ!Box werden nur angezeigt und nicht weitergegeben.
- Berechtigungen: Mikrofon – nur während eines Gesprächs, das Sie führen (nicht, solange der Anrufassistent spricht), und für die Spracheingabe im Assistenten, solange Sie das Mikrofon angetippt haben. Kamera – die App hat keine Kamera-Berechtigung; zum Scannen von Dokumenten für ein Fax macht die Kamera-App des Handys das Foto (ausgewertet wird es auf dem Gerät, gespeichert oder geteilt nur auf Ihren Knopfdruck). Kontakte (optional) – nur lesen, um Namen anzuzeigen und Nummern zu wählen; nichts wird übertragen. Benachrichtigungen und Vollbild – für Gesprächs- und Anrufanzeigen, auch auf dem Sperrbildschirm. Dienst im Vordergrund, Start nach dem Neustart, Weckfunktion – um für eingehende Anrufe erreichbar zu bleiben (abschaltbar über „Anrufe annehmen“). Netzwerk und WLAN – für die Verbindung zu FRITZ!Box und SIP-Server.
- Protokolle: Die veröffentlichte App schreibt keine Rufnummern oder Serveradressen in das Android-Protokoll.
- Download: Beim Herunterladen der App von dieser Seite fallen nur die Server-Logdaten nach Abschnitt 2 an. Wird die App über Google Play oder den Galaxy Store bezogen, verarbeitet der Store-Betreiber (Google bzw. Samsung) dabei Daten nach seinen eigenen Bestimmungen.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung auf Ihrem Gerät ist, soweit überhaupt personenbezogene Daten betroffen sind, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Bereitstellung der von Ihnen gewünschten Telefonfunktion); wir selbst erhalten aus der App keine Daten.
10. Die App Router VPN
Router VPN verbindet Ihr Android-Handy über einen verschlüsselten WireGuard-Tunnel mit Ihrem eigenen Router zu Hause (z. B. einer FRITZ!Box), damit Sie Ihr Heimnetz auch unterwegs erreichen – etwa mit Softstringsphone.
- Nur zu Ihrem eigenen Router: Die App nutzt die VPN-Funktion von Android (VpnService) mit der offiziellen WireGuard-Bibliothek. Der Tunnel führt ausschließlich zu dem Router, dessen WireGuard-Einstellungen Sie selbst einlesen. Wir betreiben keine VPN-Server; Ihr Datenverkehr läuft nie über uns und wird von der App weder ausgewertet noch verändert noch protokolliert oder an Dritte weitergegeben. Welche Apps den Tunnel nutzen und ob nur Verbindungen ins Heimnetz oder auch deren Internetverkehr hindurchgehen, legen Sie in der App fest (voreingestellt: nur unsere Apps, nur das Heimnetz); bei „Alles“ geht der Internetverkehr dieser Apps über Ihren Anschluss zu Hause ins Internet.
- Kein Konto, keine Telemetrie, keine Werbung: Die App erhebt keine personenbezogenen Daten, braucht keine Anmeldung, enthält keine Werbe- oder Analyse-Bibliotheken und sendet nichts an uns oder an Dritte.
- Lokale Speicherung: Die eingelesenen VPN-Einstellungen enthalten einen privaten Schlüssel. Sie werden mit AES-256-GCM verschlüsselt (Schlüssel im Android-Keystore), nur auf dem Handy gespeichert, nicht in Android-Sicherungen übernommen und nie protokolliert. „Löschen“ bei einer Verbindung oder das Deinstallieren der App entfernt sie.
- Erkennung von zu Hause und Auswahl der Apps: Um zu erkennen, dass Sie zu Hause sind (Automatik je Netz), fragt Router VPN Ihren eigenen Router nach seiner Gerätekennung – nur im eigenen WLAN oder durch den Tunnel – und speichert sie nur auf Ihrem Handy. Für die Auswahl der Apps liest die App die Liste der installierten Apps mit Symbol im App-Menü; sie bleibt auf dem Handy. Kein Standortzugriff, nichts davon wird gesendet.
- Kamera (optional): Nur wenn Sie „QR-Code scannen“ antippen, um den QR-Code Ihres Routers zu lesen. Die Erkennung läuft auf dem Handy (ZXing, ohne Google-Play-Dienste); Kamerabilder werden weder gespeichert noch gesendet. Alternativ lassen sich die Einstellungen als Datei oder Text einlesen.
- Berechtigungen: VPN – Android fragt vor dem ersten Einschalten einmal nach Ihrer Zustimmung. Internet – für den Tunnel zu Ihrem Router. Netzwerkstatus – um Mobilfunk und WLAN zu unterscheiden. Sichtbarkeit installierter Apps (Apps mit Symbol im App-Menü, kein Zugriff auf alle Pakete) – für die Auswahl der Apps, siehe oben. Kamera (optional) – siehe oben. Start nach dem Neustart – um ein eingeschaltetes VPN nach einem Neustart wieder einzuschalten. Das VPN lässt sich jederzeit in der App, über die Schnelleinstellung oder in den Android-Einstellungen ausschalten.
- Download: Beim Herunterladen der App von dieser Seite fallen nur die Server-Logdaten nach Abschnitt 2 an. Wird die App über Google Play oder den Galaxy Store bezogen, verarbeitet der Store-Betreiber (Google bzw. Samsung) dabei Daten nach seinen eigenen Bestimmungen.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung auf Ihrem Gerät ist, soweit überhaupt personenbezogene Daten betroffen sind, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Bereitstellung der von Ihnen gewünschten VPN-Verbindung); wir selbst erhalten aus der App keine Daten.
Wie der Tunnel funktioniert, welcher Verkehr hindurchgeht und wie Sie ihn einrichten, erklärt die Seite Router VPN erklärt.
11. Ihre Rechte
Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 21). Eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling (Art. 22) findet nicht statt.
Sie können sich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Zuständig ist:
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz NiedersachsenPrinzenstraße 5, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 120-4500
E-Mail: poststelle@lfd.niedersachsen.de
Web: www.lfd.niedersachsen.de
12. Änderungen
Diese Datenschutzerklärung wird angepasst, wenn sich die Seite oder eine der Apps ändert. Es gilt die jeweils hier veröffentlichte Fassung. Stand: Oktober 2026.